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Ergonomie-Schadstoffe


Inhaltsverzeichnis

1 ERGONOMIE-SCHADSTOFFE 2

1.1 Richtwerte 2

1.1.1 MAK-Wert (Maximale Arbeitsplatz Konzentration) 2

1.1.2 TRK-Wert (Technische Richt Konzentration) 2

1.2 Schadstoffunterteilung 2

1.2.1 Stäube 3

1.2.2 Nebel 3

1.2.3 Rauch 3

1.2.4 Gase und Dämpfe 3

1.2.4.1 Lösungsmitteldämpfe 3

1.2.4.2 Säuredämpfe 3

1.3 Schadstoffe am Arbeitsplatz 3

2 ERGONOMIE-SCHADSTOFFE (FOLIE) 4

2.1 Schadstoffunterteilung 4

2.2 Schadstoffe am Arbeitsplatz 4 47379nsg94pfj7q


  1. Ergonomie-Schadstoffe

In jedem Land sind einschlägige Gesetze und Vorschriften vorhanden, die einzuhalten sind.

folgende Richtlinien sollen beachtet werden:

  • Es muss für gute allgemeine Belüftung gesorgt werden.

  • Staubende bzw. rauchende Arbeitsvorgänge sollen isoliert werden.

  • Den Absauganlagen soll größtes Augenmerk zugewendet werden (Saugfähigkeit, Wartung).

  • Wenn es erforderlich ist, müssen Atemschutzgeräte verwendet werden.

Gesundheitsschäden:

  • Chronische Rachen- und Bronchialkatarrhe

  • Augenbindehautentzündungen (besonders bei Holz- bzw. Pflanzenstaub)

  • Schädigung der Nasenschleimhäute sowie allergische Erkrankungen (Asthma, Hautausschläge etc.)

  • Krebserkrankungen

  • Besonders giftige Stoffe können zu Todesfälle führen

    1. Richtwerte

      1. MAK-Wert (Maximale Arbeitsplatz Konzentration)

ist die höchstzulässige Konzentration von Giften, die nach gegenwertigem Stand der Kenntnisse bei langfristiger, in der Regel 8-stündiger, Exposition im allgemeinen die Gesundheit der Beschäftigten nicht beeinträchtigt. Der MAK-Wert wird in ppm oder ml/m³ angegeben und kann mit Prüfröhrchen, Gasprüfgeräte und Gaschromatographen gemessen werden.

      1. TRK-Wert (Technische Richt Konzentration)

Ist ein Wert der auch bei Unterschreitung gefährlich ist.

    1. Schadstoffunterteilung


      1. Stäube

Staub kann metallischen, mineralischen oder pflanzlichen Ursprungs sein.

Die Gefährdung hängt von der Schadstoffwirkung, der Konzentration und der Expositionszeit ab. Grenzwerte werden von der österreichischen Staubbekämpfungsstelle ermittelt.

Quarz-, Silikat-, Asbest-, Talkum-, Blei-, Hartmetall- oder Aluminiumfeinstaub führen zu Silikose und ähnlichen Staublungenerkrankungen.

      1. Nebel

Als Nebel stehen vor allem Ölnebel, z.B. bei Zerspanungsarbeiten, im Vordergrund

      1. Rauch

führt zu Entzündungen der Atemwege, Reizgasvergiftung, Kohlenmonoxydvergiftung.

Bsp.: Löt- und Schweißrauch, Zinkoxidrauch

      1. Gase und Dämpfe

Bei Dämpfen handelt es sich um eine Sonderform gasförmiger Schwebestoffe im Gleichgewicht mit ihren flüssigen oder festen Zuständen.

Schädlich sind vor allem Kohlenmonoxyd, Kohlendioxyd, Schwefelwasserstoff, Schwefelkohlenstoff; Dämpfe von Chrom, Beryllium, Quecksilber, Arsen, Kadmium, Salpetersäure sowie Nitro-Amidoverbindungen des Benzols, Methylchlorid und Methylbromid.

        1. Lösungsmitteldämpfe

Benzol, Xylol, Toluol, Tetrachlorkohlenstoff, Trichloräthylen, Tetrachloräthylen.

        1. Säuredämpfe

können zu starken Reizungen der Atemwege führen, ebenso Ammoniakdämpfe.

    1. Schadstoffe am Arbeitsplatz

Partikelgröße in µm
Bezeichnung
Ort der Abscheidung
Arbeitsmedizinische
Praxis und
Arbeitsbewertung
< 1
Feinststaub
 
"lungengängig"
1-5
 
Lungenbläschen
= Staub
6-10
Feinstaub
 
 
11-25
 
Bronchialraum
Schmutz
26-50
 
Nasen - Rachen-
 
> 50
Grobstaub
Raum
 

  1. Ergonomie-Schadstoffe (Folie)

    1. Schadstoffunterteilung

    1. Schadstoffe am Arbeitsplatz

Partikelgröße in µm
Bezeichnung
Ort der Abscheidung
Arbeitsmedizinische
Praxis und
Arbeitsbewertung
< 1
Feinststaub
 
"lungengängig"
1-5
 
Lungenbläschen
= Staub
6-10
Feinstaub
 
 
11-25
 
Bronchialraum
Schmutz
26-50
 
Nasen - Rachen-
 
> 50
Grobstaub
Raum