referat interpretation charakterisierung

REFERAT-Menü

Deutsch
Geographie
Geschichte
Chemie
Biographien
Elektronik
Englisch
Epochen
Französisch
Biologie
Informatik
Italienisch
Kunst
Latein
Literatur
Mathematik
Musik
Philosophie
Physik
Politik
Psychologie
Recht
Sonstige
Spanisch
Sport
Technik
Wirtschaft
Wirtschaftskunde-BWL

Klimaschwankungen und - änderung

Klimaschwankungen und –änderung

allgemein:

  • Klimaschwankung: Zu- oder Abnahme der Temperaturen, aber Charakter des Klimas bleibt (Zeugen: Gletscher, Jahresringe an Bäumen)

  • Klimaveränderung: grundlegende, andauernde Veränderung, aber auch abrupt (z.B. nach Meteoriteneinschlag)

Hypothesen: 31269bpg55fez2d

Vulkanbildung

a) Astronomische H.

b) Plattentektonische H.

c) Reliefhypothese

d) Atmosphärische Zusammensetzung

 

CO2 und H2O Kreislauf

 

 

 

  1. Astronomie

  • Sonne als „Motor der Klimamaschine“ pe269b1355feez

  • legt ständig an Kraft zu

  • Aktivitätszyklen

1700 Solarvariabilität in W/m² 2000

  • Ellipse, die sich bläht und staucht è Verschiebung der Polar- und Wendekreise

  • Periodische Veränderung der Erdbahn

  • Erde „eiert“: Neigung der Drehachse gegenüber der Bahnebene schwankt è Änderung der regionalen Verteilung der Sonnenstrahlung

  • 1700 Temperaturanstieg in C 2000

    1. Plattentektonik

    Wanderung der Kontinente è Veränderung des regionalen Klimas

    1. Relief

    Land

    • beeinflusst Ströme

    • lenkt Wind (Gebirge)

    • Gletscher und Schneefelder:

    Reflexion è Wärmeabgabe

    • Vegetation nimmt CO2 auf und kurbelt Wasserkreislauf an

    Meer

    • Ströme beeinflussen Klima

    • reichert Atmosphäre mit Wasserdampf an

    • sorgt für Niederschläge

    • sorgt für Gasaustausch è Auswaschung des anthropogenen CO2

    • schluckt 1,4 – 2,8 Gigatonnen CO2 /Jahr

    1. Zusammensetzung der Atmosphäre

    • Einfluss der Sonne

    • Vulkane: größte Schadstoffverursacher der Natur, 14 Mio. t Schwefeldioxid/Jahr

    • Ausbrüche (auch Relief- und Plattentektonische Einflüsse): z.B. 1982 und 1991

    è Sulfat-Aerosole:

    Erwärmung der Atmosphäre (Stratosphäre) durch Absorption der Strahlung

    Zerstörung des Ozons è Verstärkung der UV-Strahlung

    è Schwefelsäuretröpfchen schirmen Strahlung ab è Abkühlung der Oberfläche

    allgemein:

    • schon immer T-Schwankungen

    • in den letzten 1 Mio. Jahren T-Anstieg

    • Klima beruhigte sich nach turbulentem Auf und Ab zu Beginn der jetzigen Warmzeit, vor etwa 10 000 Jahren

    • in den letzten 2000 Jahren sank T

    • seit rd. 100 Jahren mit Industrialisierung: Zunahme der globalen T der Atmosphäre um 0,7°C, am stärksten die letzten 10 Jahre

    • IPCC (Klima-Arbeitsgruppe der UNO): in den nächsten 100 Jahren T-Anstieg um 3,5°C

    • nördliche Hemisphäre stärker erwärmt als südliche (Kontinentalmasse)

    • mögliche Folgen bei „Business-as-usual“: Hochwasser, höhere Baumgrenze, Hitzewellen, Dürren, kümmerliche Gletscherreste, Waldbrände, Sümpfe, Seuchen...

    • Modelle ermöglichen nur grobe Vorhersagen wegen Unzulänglichkeiten und komplexem System der Rückkopplungen

    • Negative Rückkopplung: z.B. CO2 steigt è Vegetation und Ozeane nehmen auf („Kompensation“)

    Positive Rückkopplung: z.B. Eisflächen dehnen sich aus è Reflexion der Wärme è Abkühlung è Eis wächst (Verstärkung einer Störung, „Teufelskreis“)

    • T-Anstieg nicht vollständig eindeutig dem Menschen anzulasten: IPCC (1996): „Alle Befunde zusammen deuten auf einen erkennbaren Einfluss des Menschen auf das globale Klima hin.“ 95% Wahrscheinlichkeit