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Helium

He 25826yel85tdd4h lium

2

He 25826yel85tdd4h

4,0026

 

1s2 ed826y5285tddd

 

962

2212

0,93

He 25826yel85tdd4h lium (griechisch helios: Sonne), Symbol He 25826yel85tdd4h , inertes, farb- und geruchloses, gasförmiges Element mit der Ordnungszahl 2. Es gehört zur Gruppe 18 des Periodensystems und zählt zu den Edelgasen.

 

 

Geschichte: franz. Astronom Pierre Janssen entdeckte 1868 während einer Sonnenfinsternis die Spektrallinien eines neuen Elements im Spektrum der Sonnenkorona. Im Glauben, dieses Element existiere nur auf der Sonne, gab man ihm den Namen He 25826yel85tdd4h lium. 1889 fand der amerikanische Chemiker William Francis Hildebrand im Uraninit ein reaktionsträges Gas, bei dem es sich später herausstellte, dass es sich bei dem Gas um das neue Element handelte. 1895 gelang es dem englischen Chemiker William Ramsay, He 25826yel85tdd4h lium aus Cleveit (UO2), einem uranhaltigen Mineral, zu isolieren.

Eigenschaften und Vorkommen :

He 25826yel85tdd4h lium kommt in der Natur nur atomar vor, d. h., seine Atome bilden keine Moleküle. Es ist nach Wasserstoff das zweitleichteste aller Gase. He 25826yel85tdd4h lium gefriert bei –271,4°C, wenn der Druck 3 000 Kilopascal (30 bar) beträgt. Das Element siedet bei –268,9 °C, und seine Dichte liegt bei 20 °C bei 0,1664 Gramm pro Liter. Die Atommasse von He 25826yel85tdd4h lium ist 4,003 u.

Wie die meisten Edelgase ist He 25826yel85tdd4h lium chemisch inert und geht also mit anderen Elementen praktisch keine Verbindungen ein. Dieses Verhalten hängt u. a. mit seiner (einzigen) vollständig besetzten Valenzelektronenschale zusammen.

He 25826yel85tdd4h lium ist von allen Gasen am schwersten zu verflüssigen und kann bei Normaldruck nicht in festem Zustand existieren. Deswegen hat flüssiges He 25826yel85tdd4h lium eine große Bedeutung als Kühlmittel in der Tieftemperaturtechnik, vor allem für Experimente in der Nähe des absoluten Nullpunktes.

He 25826yel85tdd4h lium ist im Universum nach dem Wasserstoff das zweithäufigste Element und spielt in der Kosmologie eine große Rolle. Auf Meereshöhe besteht dieErdatmosphäre zu 5,4 Millionstel Teilen aus He 25826yel85tdd4h lium.

Anwendungen : He 25826yel85tdd4h lium dient als inertes Schutzgas beim Schweißen leichter Metalle, beispielsweise von Aluminium- und Magnesiumlegierungen, die andernfalls oxidiert werden könnten. Dabei verhindert das He 25826yel85tdd4h liumgas den Zutritt von Luft zu den erwärmten Werkstücken. Weil He 25826yel85tdd4h lium nicht brennbar ist, wird es beispielsweise auch als Füllgas für Ballons verwendet. Zum Tauchen in größere Tiefen gibt man dem Sauerstoff He 25826yel85tdd4h lium anstelle von Stickstoff zu. Dadurch vermeidet man die so genannte Taucherkrankheit (auch Caissonkrankheit). In der Chirurgie nutzt man Ionenstrahlen aus He 25826yel85tdd4h liumkernen, um Augentumore oder erkrankte Blutgefäße im Gehirn zu behandeln.



4: kurzwüchsige Unterwasserpflanzen wie z. B Wasserpest, Armleuchteralgen

5: keine Vegetation: am Boden Schalen toter Weichtiere

Schichtungsphänomene:

Einen großern Einfluss auf die Schichtung eines Sees hat die temperaturabhängige Dichteanomalie des Wassers. Bei 4°C hat Wasser seine maximale Dichte. Da die Gewässer nur oben zu frieren und am Grund auf ca. 4° C abkühlen bleibt am ein sicherer Überwinterungsraum.

Ohne diese Eigenschaft des Wasser könnten im Wasser lebende Organismen nicht existieren.

Zirkulationstypen:

Man unterscheidet zwischen Frühjahrs- und Hebstzirkulation,und Sommer- und Winterstagnation. Im gemäßigten Klimabereich durchlaufen Seen zwei Vollzirkulationen ( vollständige Durchmischung). Diese Seen bezeichnet man als dimiktisch.

Frühjahrszirkulation: Im Frühjahr schmilzt das Eis und das Oberflächenwasser wird erwärmt. Bei + 4°C hat das Wasser wieder eine einheitliche Dichte.

Wird das Wasser nun durch Wind in Bewegung versetzt, kommt es zur Frühjahrs-Vollzirkulation.

Sommerstagnation: Durch Sonneneinstrahlung wird das Oberflächenwasser erwärmt und dadurch leichter. Der Wind bringt das Wasser in Bewegung, dadurch kommt es zur Zirkulation in der Oberflächenschicht ( Epilimnion ).

Die Sprungschicht ( Metalimnion ) bildet den Übergang zum kühleren, schwereren Tiefenwasser. Das Oberflächenwasser hat eine Temperatur von ca. 18°C und das Tiefenwasser hat eine Temperatur von ca. 4°C.

Die windbedingten Umwälzungen der Oberflächenschicht haben keinen Einfluss auf das Tiefenwasser.

Herbstzirkulation: Im Herbst wird das warme Oberflächenwasser allmählich kälter und dadurch auch schwerer. Wenn bei 4°C die Temperatur der Tiefenschicht erreicht sind alle Wasserschichten aufgelöst. Wird die Wassermasse nun durch Wind in Bewegung versetzt wird kommt es zur Herbst-Vollzirkulation.

Winterstagnation: Im Winter wird das Oberflächenwasser weiter abgekühlt.

Wenn der Gefrierpunkt erreicht wird bildet sich eine Eisschicht. Darunter folgt das Oberflächenwasser welches eine Temperatur von ca. 0°C bis +4°C hat.

Darunter schließt sich die Tiefenschicht mit einer Temperatur von +4°C an.

Durch die Eisdecke wird die Windeinwirkung und somit auch jegliche Wasserzirkulation verhindert.

Physikalische und chemische Eigenschaften von Wasser:

Zähigkeit ( Viskosität ) des Wassers:

Als Viskosität bezeichnet man die Zähigkeit von Wasser.

Die Viskosität ist abhängig von der Dichte und Temperatur des Wassers´.

Je weiter die Temperatur sinkt, um so mehr nimmt die Zähigkeit zu.

Daraus folgende wichtige Auswirkungen für Wasserlebewesen:

- Fische brauchen in kaltem Wasser mehr Energie zur Fortbewegung

- Organismen die im Wasser schwimmen ( Plankton ) sinken bei höherer

Temperatur schneller ab.

Sauerstoffgehalt:

Der Sauerstoff ist unentbehrlich für alle Lebewesen. Er dient den Wasserorganismen zur Atmung und zum Stoffwechsel.

Ins Wasser gelangt der Sauerstoff ....

- aus der Luft

oder mit Hilfe der

- Assimilation durch Wasserpflanzen. Erklärung: siehe Fußzeile

Sauerstoff ist im Wasser nur in bestimmter Menge lösbar. Der Sauerstoffgehalt wird in;

Milligramm/Liter ( mg/l ) oder in

Kubikzentimeter/Liter ( ccm/l ) gemessen bzw. angegeben.

Wie viel Sauerstoff im Wasser gelöst werden kann hängt von der Wassertemperatur und vom Luftdruck ab. Je höher der Luftdruck und je niedriger die Wassertemperatur, umso mehr Sauerstoff kann sich im Wasser lösen.

Tabelle übernommen aus: "Sicher durch die Fischerprüfung: Gewässerkunde"

Eine guter Sauerstoffgehalt sollte nahe dem Sättigungswert liegen.

Assimilation (lat. angleichen): Die Umwandlung körperfremder Stoffe in körpereigene Stoffe.

Auswirkungen bei Sauerstoffmangel:

- Die Fische nehmen weniger oder keine Nahrung auf

- Die Fische sind krankheitsanfälliger und werden häufiger von Parasiten befallen

Der pH- Wert:

Wasser kann chemisch unterschiedlich reagieren:

-sauer (pH-Wert unter 7 bis 0)

-neutral (pH-Wert 7,0) oder

-alkalisch (pH-Wert über 7 bis 14)

Fische können bei pH-Werten zwischen 5-10 leben

Krebse besitzen eine höhere pH-Wert-Verträglichkeit.

Ein pH-Wert um den Neutralpunkt bietet optimale Lebensbedingungen.

Gewässergüteklassen und Bioindikatoren:

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Das Vorkommen bestimmter Kleinlebewesen ( z. B. Larven bestimmter Insekten ) im Wasser hängt von der jeweiligen Güteklasse ab.

Bestimmte Wassertiere kommen bevorzugt oder ausschließlich in Gewässern mit einer bestimmten Wasserqualität vor.

Solche Organismen bezeichnet man als Bioindikatoren oder Zeigerarten.

Nach dem Ausmaß der organischen Belastungen werden die Gewässer in Gewässergüteklassen eingeteilt.

( Text ist übernommen aus: (Sicher durch die Fischerprüfung: Gewässerkunde)

Einteilung:

Plankton: Unter Plankton versteht man frei im Wasser schwebende mikroskopisch kleine Organismen.

Man unterteilt Plankton in:

Phytoplankton ( pflanzliches Plankton) welches überwiegend aus Algen wie

z. B. Blaualgen, Geißelalgen, Kieselalgen und Grünalgen.

( Algen leben nur in Wasserschichten mit Lichteinfall )

und

Zooplankton (tierisches Plankton) dessen typische Vertreter die Wasserflöhe und die Hüpferlinge sind.

Bestimmung der Verschmutzung bzw. Belastung eines Gewässers.

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Gewässer werden durch Abwasserleitungen von Kommunen oder Industrie stark mit organischen Substanzen belastet. Dadurch werden in die Gewässer übermäßig viele Nährstoffe eingetragen. Beim Abbau dieser Substanzen wir zusätzlich lebensnotwendiger Sauerstoff verbraucht.

Solche Verschmutzungen müssen daher in vertretbaren Grenzen gehalten werden. Außerdem müssen vor allem diese Grenzen kontrolliert werden.

Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten:

Biochemischer Sauerstoffbedarf in 5 Tagen ( BSB -Wert)

Das organisch Verschmutzte Wasser kann von Mikroorganismen (Bakterien)

abgebaut werden. Dies verbraucht Sauerstoff.

Zur BSB -Wertermittlung nimmt man zwei Wasserproben. Bei einer Probe bestimmt man des Sauerstoffgehalt sofort. Die andere Probe wird unter standartisierten Bedingungen 5 Tage aufbewahrt und dann wird auch bei dieser Probe der Sauerstoffgehalt gemessen.

Die Differenz zwischen den beiden Messungen ergibt den BSB -Wert

(in mg O /l ).

Je höher dieser Wert ist, umso stärker ist das Gewässer organisch belastet.

Kaliumpermanganatverbrauch (KMnO -Wert) bzw. Chemischer Sauerstoffbedarf (CSB):

Bei diesen Methoden werden Wasserproben bestimmte Salze zugegeben, die an die sauerstoffbinenden organischen Substanzen Sauerstoff abgeben.

Die verbrauchte Salzmenge gilt als Maß für die Verschmutzung des

Gewässers mit organisch-chemisch oxidierbaren Stoffen.


TIPPS ZUM VERFASSEN DES BERICHTS

Planen Sie den Bericht.

Wählen Sie einen Gedanken bzw. ein Thema für den Bericht aus.

Tragen Sie Informationen zum Bericht zusammen.

Entscheiden Sie, welche Informationen Sie in den Bericht aufnehmen möchten. Denken Sie daran, dass Sie den Hauptgedanken des Berichts auf mindestens drei Arten stützen müssen. Nehmen Sie Details und besondere Informationen auf, die Ihre Aussage unterstützen.

Schreiben Sie einen Entwurf.

Sehen Sie das Geschriebene noch einmal durch. Lesen Sie sich den Bericht am besten laut vor. Fehler können dadurch einfacher erkannt werden.

Überprüfen Sie Rechtschreibung und Interpunktion. Jeder Satz sollte mit einem Großbuchstaben beginnen und mit einem Satzpunkt, einem Fragezeichen oder einem Ausrufezeichen enden.

Erstellen Sie den endgültigen Bericht.

Gestalten Sie den Bericht interessanter.

Verwenden Sie Grafiken und Diagramme, um einen Gedanken darzustellen.

Fügen Sie Bilder, Fotos, Zeichnungen oder Karten ein.

Suchen Sie nach einem Zitat, das Ihre Aussage unterstreicht.

Jedes Wort zählt.

Wählen Sie Wörter, die die Leser verstehen. Denken Sie daran, dass Sie ihnen Ihre Aussage mitteilen möchten.

Vermeiden Sie Klischees.

Verwenden Sie ein Synonymwörterbuch, um sehr häufig verwendete Wörter zu ersetzen und neue Arten zu finden, Ihre Aussage darzustellen.