in
 
- Tier- und Pflanzenreich
- Membranbaustein (Grund: hydrophober u.
hydrophiler Teil in Molekül)
- häufig in Gehirn + Nervenhülle
Steroide
z. B. Cholesterin
 
____
- in allen tier. Geweben (frei o. gebunden)
- gering auch in Pfl.
- Hirn, Eidotter
- Membranbaustein v. Nervengewebe
  1. Nachweise

Stoffe
Reagenzien
Beobachtung
Kohlenhydrate
 
 
Stärke
Jod – Kaliumjodid - Lsg.
Blau - schwarz
Traubenzucker
Fehling I +II (erhitzen)
Ziegelroter NS
Cellulose
Chlorzinkoxid
Violett
Suberin
Chlorzinkoxid
Sudan III
Gelbbraun
Gelbrot
Lignin
Phloroglycin
Weinrot
Fette
Sudan III Lsg.
Entfärbung der roten Lsg.
Eiweiße
Konz. HNO3
Fehling I (Kupfersulfat) + NaOH
Gelb
Violett

Zellvorgänge:

  1. Zellzyklus

    1. Mitose

      1. Bedeutung:

 

Bildung identischer Tochterzellen (2n) ÄWachstumsteilung, Regeneration, ungeschl. Fortpfl.

 

      1. Ablauf

 

Interphase

Prophase

Ä Bildung Kernspindeln (bestehen aus Mikrotubuli)

Metaphase

 

Anaphase

Telophase

ÄInterphase

 

 

  1. Zellwachstum

Wachstum ist ein Merkmal des Lebens, bei dem lebende Zellen ihre Substanz und ihr Volumen bleibend vergrößern

    1. Plasmawachstum

Meristem

dch. Eiweißsynthese an Ribosomen

 

    1. Streckungswachstum (nur pfl. Eucyte)

Volumenzunahme dch. osmotische H2O-Aufnahme

Bedingt dch: äußere Faktoren: Licht, H2O, Temp.

Innere Faktoren: Pflanzenhormone

    1. Differenzierungswachstum



olid black; border-top: 1px solid black; border-right: 1px solid black;">
Faserproteine - Keratin
Als membranaufbauende Elemente
Membranproteine
Als Abwehrorganismen gegenüber Krankheitserregern
Imunglobubine – Antikörper
Als kontraktile Elemente der Muskeln (Kontraktion)
Myosinfibrillen

 

    1. Aufbau

    1. Bildung v. Polypeptiden:

Ädch. Polykondensation

    1. Raumstruktur

A) Primärstruktur: Reihenfolge der gebundenen AS

B) Sekundärstruktur. Raumstruktur ohne Betrachtung der Seitenketten

ÄHelix a ÄFaltblatt b

- dch. großer Zahl v. WBB kommt es zu dieser Struktur

C) Tertiärstruktur: Raumstruktur d. Peptidketten mit Seitenketten

Spiralbildung dch. Van-der-Waals-Kräfte, WBB, Atombindung,

Ionenbeziehung, Disulfidbrücke

D) Quatiärstruktur: Zusammenschluß mehrerer Polypeptidketten Bsp.: Hämoglobin Ä4 Ketten

Denaturierung:

Zerstörung der Raumstruktur inkl. Sekundärstruktur ÄEiweiß gerinnt

Ursachen: Hitze 60°C-70°C

UV-Licht

Chemikalien (Alkohol, Säuren, Schwermetalle: Cn2+, Pb2+)

  1. Fette

    1. Def.:

 

Fette sind ein Gemisch von FS und Estern, die aus Propantriol und FS gebildet werden. Die Eigenschaften der Fette werden dch. die FS bestimmt.

    1. Bildung

Hydrolyse

Fettsäuren + Glycerin ® Fett + H2O

(Alkan- o. Alken- ¬ (Ester)

säure Veresterung

+ ® + H2O

    1. Vertreter, Einteilung

Ägesättigt Äungesättigt

fest flüssig

Einfachbindungen Doppelbindungen

in d. Fettsäure in d. Fettsäure

z. B. Linolsäure, Ölsäure

(essentielle FS)

Name
Formel
Vorkommen, Bedeutung
Neutralfette
 
Pflanzenfette: Raps, Mohn, Oliven
Tierfette: Rinder-, Schweine-, Gänsefett
ÄEnergiereichste Nährstoffgruppe
ÄWärmeisolator, Organschutz
Phospholipide
z. B.: Lecitin