ttlöslichen Vitaminen (A, D, E, K) dagegen können die Gesundheit gefährden, da sie nicht direkt vom Körper ausgeschieden, sondern gespeichert werden. Deshalb sind die in Überdosis besonders gefährdenden Vitamine A, D und E in den meisten (auch bei der obigen) Vitamintabletten nicht vorhanden.
Vitamin D, Vitamin K) herabsetzen, ab 200 mg am Tag können Sehstörungen, Müdigkeit, Kopfschmerz oder Muskelschwäche auftreten.
Eine Überdosis Vitamin E hemmt die Blutgerinnung oder kann die Aufnahme anderer Vitamine (Vitamin D, Vitamin K) herabsetzen, ab 200 mg am Tag können Sehstörungen, Müdigkeit, Kopfschmerz oder Muskelschwäche auftreten. uc485t2342lcce 32485tux42lce5e
Eine Überdosis Vitamin A kann zu Leberschäden, Hemmung des Knochenwachstums und bei Schwangeren zu Missbildungen des Foeten führen. So verringert sich laut einer statistische Erhebung der Universität Uppsala die Knochendichte bei Frauen, wenn sie wesentlich mehr zu sich nehmen als die empfohlenen 0,8 Milligramm pro Tag. Mit jedem zusätzlichen Milligramm pro Tag erhöht sich das Risiko einer Hüftfraktur um 68 Prozent, so die schwedischen Forscher.
Bei einer Überdosis Panthotensäure kann die Einnahme hoher Dosen (10-20mg/Tag) kann Durchfall bewirken. Beachtlich dabei ist, dass eine Tablette „Multivitamin + Mineral“ bereits 12 mg enthält.
Bei Megadosen Vitamin C können sich eventuell Oxalat-Steine in der Niere bilden.
Eine Überdosis Vitamin E hemmt die Blutgerinnung oder kann die Aufnahme anderer Vitamine (Vitamin D, Vitamin K) herabsetzen, ab 200 mg am Tag können Sehstörungen, Müdigkeit, Kopfschmerz oder Muskelschwäche auftreten. uc485t2342lcce 32485tux42lce5e
Eine Überdosis Vitamin A kann zu Leberschäden, Hemmung des Knochenwachstums und bei Schwangeren zu Missbildungen des Foeten führen. So verringert sich laut einer statistische Erhebung der Universität Uppsala die Knochendichte bei Frauen, wenn sie wesentlich mehr zu sich nehmen als die empfohlenen 0,8 Milligramm pro Tag. Mit jedem zusätzlichen Milligramm pro Tag erhöht sich das Risiko einer Hüftfraktur um 68 Prozent, so die schwedischen Forscher.
Bei einer Überdosis Panthotensäure kann die Einnahme hoher Dosen (10-20mg/Tag) kann Durchfall bewirken. Beachtlich dabei ist, dass eine Tablette „Multivitamin + Mineral“ bereits 12 mg enthält.
Bei Megadosen Vitamin C können sich eventuell Oxalat-Steine in der Niere bilden.
Auch bei andern Vitaminen werden vermehrt Nebenwirkungen bei Überdosen vermutet, welche aber noch nicht wissenschaftlich eindeutig bewiesen wurden.
Zwar ist die Gefahr von Nebenwirkungen relativ gering, bei einer dauerhaften Einnahme von Vitamintabletten gewöhnt sich jedoch der Körper an die neue Vitaminquelle und gewinnt nicht mehr so viele Vitamine aus der Nahrung, sodass bei einer Absetzung der Tabletten oft Vitaminmangel herrscht.
5. Was für gesetzliche Regelungen gibt es?
Da stellt sich natürlich die Frage wie hoch Vitamintabletten dosiert sein dürfen und welche Kontrollen es gibt. Das Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin gab dazu 1998 eine Begriffsbestimmung für Nahrungsergänzungsmittel vor:
»Nahrungsergänzungsmittel sind Lebensmittel, die einen oder mehrere Nährstoffe in konzentrierter Form enthalten und eine lebensmitteluntypische Form (Tabletten, Kapseln etc.) aufweisen«
Vitaminpräparate, welche die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfohlene Tagesdosis um mehr als das Dreifache überschreiten, werden als Arzneimittel angesehen. Vitamin A und Vitamin D sind von dieser Regelung ausgenommen, da sie bereits in geringeren Mengen schädlich wirken können. Bei Mineralstoffen gilt als Obergrenze die von der DGE empfohlenen Tagesdosis.
Diese ungenaue Definition nützen Hersteller und Vertreiber von Nahrungsergänzungsmittel aus. Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg untersuchte Vitamin- und Mineralstoffpräparate aus Supermärkten, Drogerien und Direktvertrieben. Das überraschende Ergebnis: Drei Viertel von 170 untersuchten Präparaten waren überdosiert, deshalb müssten sie eigentlich als Arzneimittel verkauft werden. Manche Hersteller versprechen sogar Heilwirkung (z.B. bei Krebs), was auch nur bei Medikamenten erlaubt ist.
Vitamin und Mineralstoffpräparate werden meist nicht als Arzneimittel verkauft, denn dazu braucht man eine oft teure und zeitaufwendige Wirksamkeitsstudie damit die Präparate zugelassen werden.
Eine Lösung des Problems ist in Sicht, da eine neue EU-weite Richtlinie momentan in Vorbereitung ist.
6. Sind synthetisch hergestellte Vitamine dieselbe wie natürliche?
Die Vitamine in den Vitamintabletten werden meist in großtechnischem Maßstab künstlich hergestellt wobei sich die Frage stellt ob synthetisch hergestellte Vitamine dieselben sind wie Natürliche, oder ob Natürliche besser wirken.
Auf den Verpackungen der Tabletten findet man oft die Begriffe „Naturidentisch“, „Aus natürlichen Rohstoffen gewonnen“ oder „Mit natürlichem Vitamin“. Der Unterschied dabei ist die Gewinnung der Vitamine:
Naturidentisch“ bedeutet, dass die Vitamine chemisch gewonnen wurden und sie dieselbe Struktur wie natürliche Vitamine aufweisen.
„Aus natürlichen