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Schildkroten

Schildkröten
Wie bringt man eine Schildkröte unter? Im Winter muss man sie in einer Kiste (da sollte Laub, Stroh oder Heu gefüllt sein, aber nicht luftdicht verschließen) unterbringen und am besten in einen Keller stellen, dessen Temperatur zwischen 5° und 10° Grad liegt.Außerdem sollte eine 60-Watt-Lampe vorhanden sein, die jederzeit Wärme und Licht spendet.Im Mai kann man sie dann aus der Kiste heraus- und in einen Garten oder auf einen Balkon hinausbringen.Der sollte auch über einen Zaun verfügen.


Was Bekommt sie zu fressen? Im Frühjahr kriegt sie Salat, gekochte Möhren, Bananen, kleingeschnittene Äpfel, junge Klee- und Löwenzahnblättchen und Löwenzahnblüten.Empfehlenswert wäre auch zweimal in der woche in Milch aufgeweichtes Brot und Hundefutter aus Dosen oder Hackfleich.Im Sommer wird das Futter noch vielseitiger.Neben den eben erwähnten Nahrungsmitteln kommen Tomaten, Gurken und alle Sorten von reifem Obst dazu.Es muss alles soweit zerschnitten sein, dass die Schildkröte leicht hineinbeißen kann.


Was muss man beim Winsterschlaf beachten? Die Vorbereitungen auf den Winterschlaf fangen mit einer Fastenwoche an.Danach sollte man die Schildkröte alle zwei Tage im lauwarmen Wasser baden, bis sich der Darm entleert. schließlich wird nur weißer Schleim ausgeschieden, kein grünbrauner Kot mehr.Denn, wenn noch Futterreste im Darm vorhanden sind, kann die Schildkröte von innen faulen.Dann, wie vorhin erklärt, in die Kiste legen und ruhen lassen.Alle paar Tage mal nach schauen, ob sie noch lebt.



raining erhöht und so erhält man dann auch mehr Maximalkraft)

Die Maximalkraft hat auf eine Sprintleistung einen größeren Einfluss als auf das Ergebnis in einem Langstreckenlauf.

 

Schnellkraft:

 

Die Schnellkraft ist die Fähigkeit des Nerv-Muskel-System , Wiederstände mit einer hohen Kontraktionsgeschwindigkeit zu überwinden.

Man verwendet die Schnellkraft meist bei zyklischen und azyklischen Bewegungsabläufen (z.b. Kurzstreckenläufe, Weitsprung, Speerwurf und auch den meisten Sportspielen )

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Die Schnellkraft ist im Gegensatz zur Maximalkraft und Kraftausdauer eine dynamische Krafteigenschaft.

Kraftausdauer:

Kraftausdauer ist die Fähigkeit des neuromuskulären Systems , eine möglichst große Kraftstoßsumme und Impulssumme in einer gegebenen Zeit gegen höhere Lasten zu produzieren.

Die Kraftausdauer ist in den Sportarten leistungsbestimmend, in denen ein hohes Ausdauervermögen in Verbindung mit einer bestimmten Kraftleistungsfähigkeit zugrunde liegt. Sie ist abhängig von der Maximalkraft sowie von der aeroben und anaeroben Energiebereitstellung.

Zum Beispiel: Ein Rennruderer treibt sein Boot mit einem kraftvollen, harten Ruderschlag fast kontinuierlich über eine Distanz von 2000 Meter voran.