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Kardiogener Schock


Der Kardiogene Schock

Ursachen:

  • Infarkt

  • Herzmuskelschwäche

  • Herzrhythmusstörungen

Dadurch: 42653zlk63ijp5s

- Verminderte Pumpleistung des Herzens

  • Unterversorgung des Gewebes

  • Sauerstoffmangel

  • Flüssigkeitsverlust (durch gesteigerte Durchlässigkeit der Kapillarwände) lj653z2463ijjp

Schockverlauf

Der Schockverlauf ist ab einem gewissen Punkt bei allen Schockformen gleich.

Durch Verringerung der kreisenden Blutmenge versucht der Organismus durch Aktivierung von hormonellem und vegetativem System gegenzusteuern und dadurch den Volumenverlust auszugleichen.

Gleichzeitig werden die peripheren Gefäße so verengt das nur noch die lebenswichtigen Organe wie :

  • Gehirn

  • Lunge

  • Herz

ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden.

Diesen Vorgang nennt man ZENTRALISATION

Wird jetzt nicht zeitig eingegriffen kommt es als Folge der Zentralisation früher oder später zum Atem – und Herz – Kreislaufstillstand !!!!!!!!

Schock – Anzeichen

  • Blässe

  • Kaltschweißig

  • Frieren des Patienten

  • Angstgefühle

  • Zyanose

  • Auffallendes Verhalten ( z.B. übertriebene Ruhe)

Maßnahmen:

- Notarzt

  • Sauerstoffgabe

  • Bei Bewußtlosigkeit stabile Seitenlage

  • Wärmeerhalt

  • Abschirmung des Patienten ( keine Aufregung o. Unruhe)

  • Ständiges überprüfen der Vitalfunktionen ( Atmung, Puls, Blutdruck)

  • Pat. nicht alleine lassen

  • Beruhigend und intensiv auf ihn eingehen

Maßnahmen des NA:

  • Behandlung von Tachykardien, Bradykardien und Arrhythmien

  • Ggf. Gabe von zusätzlich erforderlichen Medikamenten

  • Gabe von Dopamin und Dobutrex ( Stimulierung der a und ß Rezeptoren)

  • In der Regel keine Infusion mit Volumenersatzmitteln

Besonderheiten Kardiogener Schock:

  1. Schwere der Zentralisationszeichen ist aussagekräftiger als die Hunderterregel

  1. Durchführung der klassischen Schocklage wäre falsch da sie dem sowieso überlasteten Herzen noch mehr Blut zuführen würde

  1. Weit mehr als 60% der Patienten mit kardiogenem Schock sterben trotz aller Bemühungen auch wenn sie die Klinik noch lebend erreicht haben !!

Wichtig beim Schock im allgemeinen:

  1. ERKENNEN

  2. HANDELN

  3. BEOBACHTEN

Quellen: 1. Lehrbuch für den Sanitätsdienst

2. Gorgaß/Ahnefeld



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