referat interpretation charakterisierung

REFERAT-Menü

Deutsch
Geographie
Geschichte
Chemie
Biographien
Elektronik
Englisch
Epochen
Französisch
Biologie
Informatik
Italienisch
Kunst
Latein
Literatur
Mathematik
Musik
Philosophie
Physik
Politik
Psychologie
Recht
Sonstige
Spanisch
Sport
Technik
Wirtschaft
Wirtschaftskunde-BWL

Der Krebs im Vergleich zum Krill

Der Krebs im Vergleich zum Krill

  • hat ein hartes Außenskelett aus Chitin und Kalk

  • kann sich mit zwei großen Scheren gut verteidigen

  • Körperbau

  • Ist 15 cm groß 22646qeq26pbv9d

  • Hat zwei Körperabschnitte:

    • Starres Kopfbruststück

    • Hinterleib aus mehren gegeneinander beweglichen Segmenten

  • Hat viele unterschiedlich große Füße eb646q2226pbbv

  • Sind stark gegliedert

  • Daher gehören die Krebse zu den Gliederfüßern

  • Aufgaben der Füße

  • 8 große Schreitfüße sind zum langsamen umherschreiten

  • beiden vorderen Brustfüße haben die großen Scheren

  • Aufgabe der Scheren: Verteidigung, Ergreifen und Zerkleinern der Nahrung

  • Mit den beiden kleinen Kieferfüßen kann der Krebs die Nahrung essen

  • Die Fühler ertasten und riechen die Nahrung

  • Nahrung: Würmer, Schnecken, kleine Fische wie auch Aas und Pflanzenteile

  • Kieferfüße und Afterfüße sprudeln ständig frisches Wasser in die Körperhöhlen über den Brustbeinen

  • Denn dort liegen die Kiemen

  • Mit Schlagen des Schwanzfächers gegen die Bauchseite kann der Krebs rückwärts schwimmen

  • Häutet sich mind. Einmal im Jahr, weil Chitinpanzer nicht mitwächst

  • Das Häuten

  • Rückseite des Panzers platzt auf

  • Weicher Körper wird aus der Körperhülle gezogen

  • Im Versteck wartet der ungeschützte Butterkrebs nun auf das Erhärten des neuen Chitinpanzers

  • Im Herbst pflanzen sich die Krebse fort

  • Die Weibchen tragen die befruchteten Eier dann den ganzen Winter mit den Afterfüßen mit sich

  • Im Frühjahr schlüpfen die Jungen

  • Lebensraum

  • Lebt am Grund von Gewässern

  • Der Krill

  • Ist ein 6 cm langer Planktonkrebs

  • Der Krill zieht in sehr großen Schwärmen durch die Ozeane rund um die Antarktis

  • Dient als Nahrung für: Robben, Bartenwale

  • Der Krill konnte sich in den letzten Jahrzehnten durch den Walfang der Menschen stark vermehren

  • Das führt wieder dazu, dass die Robben davon profitieren und sich stark vermehren

  • Der Krill soll die Nahrungsprobleme der Menschen lösen und als Futter der Schweine und dem Geflügel dienen

  • Doch die Verarbeitung zur Nahrung ist schwierig und teuer



n= "justify" style="text-indent: -14pt;margin-left: 14pt;"> 

● Muskelschicht (Muscularis): Sie besteht aus glatten Muskelfasern und ist in Form einer inneren Ring- und äußeren Längsmuskulatur angeordnet. Zwischen diesen beiden Muskelschichten liegt ein weiteres Nervengeflecht (Auerbach-Plexus).

 

● Außenschicht (Serosa): Sie besteht aus einer dünnen Gewebeschicht die fortwährend eine Flüssigkeit absondert. Teilweise wird die Außenschicht auch vom Bauchfell (Peritoneum) gebildet. Diese Flüssigkeit (Peritonealflüssigkeit) dient dem besseren Übereinandergleiten der Bauchorgane.

 

 

 

 

 

Transport der Nahrung:

Der Transport des Speisebreis wird durch drei unterschiedliche Bewegungen des Dünndarms erreicht:

  1. Zum einen durch die Eigenbewegung der Zotten, die durch das Zusammenziehen (Kontraktion) der Schleimhauteigenen Muskelschicht hervorgerufen wird.

  2. Zusätzlich führt der Dünndarm Roll- und Pendelbewegungen aus, die durch die Ring- und Längsmuskulatur hervorgerufen werden. Diese Bewegungen dienen hauptsächlich der Durchmischung des Speisebreis.

  3. Zur eigentlichen Beförderung des Darminhaltes dienen die peristaltischen Wellen. Diese Wellen, die im Abstand von 1-2 h und einer Dauer von 5-10 min auftreten, beginnen im Zwölffingerdarm und setzen sich sprunghaft bis zum Ende des Dünndarms fort.

Verdauung:

Im Zwölffingerdarm müssen die Bestandteile der Nahrung in kleinste wasserlösliche Teilchen zerlegt werden, damit sie von den Darmzotten aufgenommen werden können. Diesen Vorgang nennt man Resorption.

Bei der Resorption unterscheidet man drei verschiedene Arten in Bezug auf die Bestandteile Eiweiß, Kohlenhydrat und Fett.

Eiweiße werden durch die Enzyme Trypsin und Chymotrypsin in einzelne Aminosäuren zerlegt und gelangen über die Aufnahme durch die Zotten in das Pfortadergefäßsystem zur Leber.

Kohlenhydrate werden über die Beigabe von Amylasen, Maltasen und Laktasen in Einfachzucker (Bsp.: Trauben- und Fruchtzucker) umgewandelt. Auch sie werden über das Pfortadersystem zur Leber abgeführt.

Fette werden schließlich durch die Gallensäure und den Pankreassaft (Lipase) in kleinere Fettmoleküle aufgespaltet. Die kurz- und mittelkettigen Fettsäuren gelangen über Diffusionsvorgänge in die Kapillaren der Darmzotten und von dort über das Pfortadersystem zur Leber. Die größeren Fettmoleküle werden von einer Proteinhülle umgeben und dann von den Lymphgefäßen der Zotte vorbei an der Leber direkt in den Blutkreislauf transportiert.

 

 

 

 

Der Dickdarm:

Gliederung:

 

Der Dickdarm ist etwa 1,5 m lang und gliedert sich in folgende Abschnitte:

 

  1. Blinddarm (Caecum) mit Wurmfortsatz (Appendix vermiformis)

Der Blinddarm hat eine Länge von ungefähr 7 cm und an seinem unteren rechten Ende befindet sich der Wurmfortsatz mit einer durchschnittlichen Länge von 10 cm und einer Dicke von 6 mm.

 

  1. Grimmdarm (Colon)

Der Grimmdarm ist der längste Teil (1,20 m) des Dickdarms. Er umgibt an drei Seiten das Dünndarmpaket.

 

  1. Mastdarm (Rectum) und

Der Mastdarm hat eine Länge von etwa 12 cm

  1. Analkanal (Canalis analis).

Er ist 4 cm lang.

 

Aufbau:

Der Aufbau ähnelt dem des Dünndarmes, es gibt allerdings zwei Besonderheiten:

● Schleimhaut: Da hier keine Verdauung mehr stattfindet, fehlen in der Dickdarmschleimhaut die Zotten.

Dafür sind im Dickdarm krypten mit Becherzellen zahlreich vorhanden. Diese bilden enorme Mengen von Schleim, damit der Stuhl weiter gleiten kann. Zusätzlich wird im Dickdarm noch, das aus dem Dünndarmsaft kommende, Wasser zurückresorbiert.

Zusätzlich gibt es noch Plattenepithelgewebe mit Bürstensaum.

● Muskelschicht: Die äußere Längsmuskelschicht ist in drei parallel verlaufende Muskelbänder (Tänien) mit anhängenden Fettläppchen (Appendix epiploicus) aufgebaut.

 

 

 

 

Transport:

Der Transport geschieht unter Mitwirkung der äußeren Längsmuskulatur und der inneren Ringmuskulatur. Durch die in peristaltischen Wellen auftretende Zusammenschnürung wird der Kot weitertransportiert. Im Mastdarm wird der Kot schließlich gesammelt. Ist der Mastdarm ausreichend gefüllt, werden Dehnungsrezeptoren erregt. Über den äußeren Schließmuskel wird dann die willkürliche Stuhlentleerung herbeigeführt.

 

Verdauung:

Der Dickdarm hat keine Aufgabe der Verdauung mehr zu bewältigen. Sie ist im Dünndarm abgeschlossen. Der aus dem Dünndarm austretende Brei (Chymus) wird durch die Resorption von Wasser eingedickt. Die eingedickten Kotmassen werden mit Schleim durchsetzt und somit gleitfähig gehalten.

Quellen:

Internet: www.referate10.com

Buch: Klett Natura 1

Lexikon: Universal Lexikon Band 1: A-K