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Nervensystem, Hormonsystem

Nervensystem + Hormonsystem steuern alle Körpervorgänge. Neuronen:verzweigte Dendriten + 1lange Nervenfaser (Neurit, Axon) Wirbellose Tiere + Wirbeltiere mit langsam-leitenden Axonen: Axonenbündel von schwann’schen Z.(Glia = Leimzellen) umgeben (marklose Fasern).Wirbeltiere:A. einzeln von schwann’schen Scheiden (Mark- o. Myelinscheiden) umgeben (markhaltige Fasern) Marks. regelmäßig durch ranviersche Schnürringe unterbrochen.Regelkreise:REGLER vergleicht SOLL- mit ISTWERT ->STELLWERT über Nervenzellen an STELLGLIED (führt Korrektur durch)->REGELGRÖßE (konstant zu haltender Zustand o. Vorgang)->ISTWERT.(Störgröße wirkt auf Regelgr./eventl. messen Fühler)Reizleitung:Zellmembran hat elektr. Spannung (Potential) Ruhepotential (unerregt): außen:+(Na+ ) innen: --(Ka+ u. neg. organische Ionen org-) Messung außen möglich! Sinnes-, Nerven- und Muskelzellen ändern Potenial bei Ankommen d. Reizes. DEPOLARISATION:Durchlässigkeit d. M. ändert sich->Na+ hinein, Ka+ hinaus umgekehrte elektr. Spannnung.Reiz muß überschwellig sein: Alles o. Nichts- Gesetz. Aktionspotential = Impuls! (innerhalb v. Bruchteilen v. s) REPOLARISATION: a)markhaltige Fasern: Schnürringe (somatische Nervensysteme) b)nicht markhaltige Fasern: allmähliche, langsame Dep. Reiz kommt am Ende d. Axons im Endbäumchen + Synapsen an.

Natürl. Verhütungsmeth.:a)Temp.Messung: durch Gelbkörperhormon steigt Temp. nach Eisprung. --:Medikamente, Krankheiten o. Alk können Temp. verändern b)Schleimstrukturmeth:durch Hormone während Mens. wird Menge, Konsistenz + Durchlässigkeit f. Spermien d. Zervixschleimes verändert ->Messung d. fruchtb. Tage Chirurgische Meth:a)Ster. Frau: Eileiter undurchlässig f. Ei + Spermien; Bauchhöhlen- u. Eilleiterschw. möglich b)Ster. Mann: Samenleiter undurchlässig f. Spermien; a)+b) erst ab 25, irreversibel, eventl. Schmerzen, Blutungen, Entzündungen. Ovuluationshemmer = verhindern Eireife: Pille:Gebärmutterschleimhaut nicht richtig aufgebaut, eventl. Thrombosen, Blutdruckerhöhung, Depressionen, Kopfschmerzen. Nidationshemmer = verhindern Einnistung a)Intrauterinpessar(Spirale): Spermizidfunktion; Hormonspiralen beeinflussen Hormonhaushalt, eventl. Unterleibsentzündungen, Blutungsveränderungen b)Pille danach:hohe Hormondosis, eventl. Übelkeit. Barrieremeth:a)Kondom b)Diaphragma:Gummikappe deckt Muttermund ab, + Verhütungscreme, eventl. bakterielle Infektionen o. Unverträglichkeit der Creme. c)Schaumzäpfchen:Schutzfilm verschließt MM.Eventl. Reizerscheinungen bei m.+ w. Unwirksame Meth:a)Koitus Interruptus b)Kalendermeth: fruchtbare Tage berechnen.



eile unterscheiden, die Hinweise auf die Materialien geben, aus denen die Kohlen entstanden sind, und auch Rückschlüsse auf die chemische Zusammensetzung (und damit die Eignung der Kohle zur technischen Verwendung) zulassen. Derartige Gefügebestandteile, die Mazerale, treten meist vergesellschaftet, in streifenförmigen Lagen angeordnet auf und bilden in unterschiedlicher Zusammensetzung die Streifenarten oder Mikrolithotypen.

Kohle tritt in Form von mehr oder weniger dicken Schichten, den Flözen auf, die in Sedimentgesteinsschichten eingelagert sind; sie können bis über 50m, bei Braun - Kohle bis über 100m mächtig sein. 24853bxy44ttu9k

Flöze, die für den Abbau von zu geringer Mächtigkeit sind, nennt man Schmitze. Die durch tektonische Beanspruchung in der Stein - Kohle entstandenen Klüfte nennt man Schlechten.

Die Struktur der Kohle, eingelagerte Baumstümpfe und Wurzeln unter anderem lassen erkennen, daß die meisten Kohle - Vorkommen aus waldreichen Flachmooren oder Sumpfwäldern sowie Riedmooren durch Vermoderung (Zersetzung der Pflanzenstoffe unter teilweisem Sauerstoffzutritt) und vor allem Vertorfung (Zersetzung unter anfänglichem Sauerstoffzutritt und späterem völlige Luftabschluß) hervorgegangen sind. Die Mächtigkeit der Kohle - Lager läßt auf eine üppige Vegetation, d.h. auch auf ein warmfeuchtes Klima (tropisch, subtropisch, seltener auch gemäßigt) schließen. Da unter der Einwirkung der Luft (Sauerstoff) Pflanzen verwesen, können so mächtige Torfschichten, wie sie in den großen Kohle - Vorkommen zugrunde liegen, nur entstanden sein, wenn die Moore über lange Zeit hinweg bei gleichem Grundwasserstand höher gewachsen sind; also muß sich der Untergrund ständig, rhythmisch oder zyklisch, gesenkt haben. Solche Senkungen sind typisch für die Vortiefen von Geosynklinalen; daher sind die Kohle - Becken oft gürtelartig ausgebildet. Man rechnet, daß die Bildung einer 1m mächtigen Schicht Braunkohle etwa 2500 - 5000 Jahre beanspruchte, einer 1m mächtigen Schicht Steinkohle etwa 10000 Jahre (wegen stärkeren Kompression).

Zusammensetzung von Kohle (deutsche Einteilung)

 
A
B
C
D
E
F
 
 
 
 
 
 
 
I
45 - 60
70 - 50
65 - 70
5 - 9
18 - 30
25100 - 26800
II
10 - 30
64 - 45
70 - 75
5 - 6
12 - 18
26800 - 28500
III
4 - 7
45 - 40
75 - 82
5,8 - 6,0
> 9,8
bis 32850
IV
3 - 6
35 - 40
82 - 85
5,6 - 5,8
9,8 - 7,3
bis 33900
V
3 - 5
28 - 35
85 - 87
5,0 - 5,6
7,3 - 4,5
bis 35000
VI
2 - 4
19 - 28
87 - 89
4,5 - 5,0
4,5 - 3,2
bis 35400
VII
2 - 4
14 - 19
89 - 90
4,0 - 4,5
3,2 - 2,8
35400
VIII
1 - 3
10 - 14
90 - 91,5
3,75 - 4,0
2,8 - 2,5
bis 35600
IX
< 2
6 - 10
> 91,5
< 3,75
< 2,5
bis 36000